Antrag Corona-Fixkostenzuschuss - Grabmann: Ihr Steuerberater in 1210 Wien

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Antrag Corona Fixkostenzuschuss
ANTRAG CORONA-FIXKOSTENZUSCHUSS I und II
Wie bereits ausgeführt ist beim Antrag auch immer ein Vergleich der beantragten Monate oder der beantragten Quartale mit dem Vorjahr notwendig. Unter Monat wird jedoch nicht das Kalendermonat sondern immer der Zeitraum vom 16. des Vormonats bis zum 15. des laufenden Monats verstanden.
Beispiel: 16. März 2020 bis 15. April 2020.

Damit wir diese Anforderungen kostengünstig erfüllen können, müssen wir über eine Buchhaltung von 2019 bis 2021 verfügen. Es handelt sich dabei im Idealfall um eine mittels BMD erstellte Buchhaltung. Damit auch jene Kunden, welche die Belegerfassung selbst machen von diesem Vorteil profitieren können, habe ich schon ab Bekanntwerden dieser neuen Unterstützungsmöglichkeit ein Excelfile derart adaptiert, dass wir eine Import aller Ihrer Belege in unser System schnell und einfach machen können.

Bestätigung eines Steuerberaters
Übersteigt der Zuschuss eine bestimmte Höhe (Unterschied zwischen FKZ I und FKZ II) ist die Bestätigung eines Steuerberaters notwendig.
ANTRAG FÜR STAMMKUNDEN
Bei langjährigen Stammkunden sind die Voraussetzungen für eine rasche Erledigung gegeben, da wir die Höhe der Kosten aus langjähriger Erfahrung kennen. Wir verrechnen nur die uns entstandenen Kosten und eine minimale Abgeltung für das von uns zu erstellende Gutachten (Fair Use ohne Präjudiz).
ANTRAG FÜR NEUKUNDEN
Bei Neukunden ist die Sache leider recht kompliziert, insbesonders bei jenen Unternehmern, für die wir nur den Antrag beim Finanzamt einbringen oder einen bereits fertigen Antrag begutachten sollen.

Auf Grund strenger berufsrechtlicher und gesetzlicher Vorschriften, sind wir verpflichtet umfangreiche Kontrollen und Dokumentationen bei Neukunden vorzunehmen, die in Summe einiges an Zeitaufwand verursachen, bevor wir erst die eigentlichen Arbeiten für die Bestätigung beginnen können.

Falls Sie uns keine BMD-Buchhaltung zum Import zur Verfügung stellen können, ist es notwendig Ihre Umsätze und die förderbaren Ausgaben für die in Frage kommenden untermonatigen Zeiträume zu erfassen. Alle von uns zu bestätigenden Beträge sind darüber hinaus von uns auf die Kerrektkeit zu prüfen, damit wir ein Gutachten erstellen können.

Bei allen Anträgen sind gewisse Ausgaben (z.B: Leasingentgelte) auf ein Monat umzurechnen und dann nicht förderbare Anteile auszuscheiden. Daher ist der (Zeit)Aufwand für unser Gutachten zur Einreichung des Antrages auf Erstattung nach den Bestimmungen des Fixkostenzuschusses sehr hoch. Teilweise gibt es einen Unterschied zwischen den Fixkostenzuschuss I und Fixkostenzuschuss II was die Absetzbarkeit der Ausgaben betrifft.

Bei der Honorarschätzung gehen wir davon aus, dass wir den Antrag für Sie zur Gänze einbringen. Je mehr Sie vorbereitet haben, desto preiswerter wird es für Sie. Sie erhalten nach der Beauftragung von uns eine Liste der benötigten Unterlagen und Informationen.

Bitte beachten Sie, dass wir trotzdem alle Ihre Angaben überprüfen und die Überprüfung dokumentieren müssen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass in diesem Fall kein kostenloses Erstgespräch möglich ist, da jede Kontaktaufnahme bereits zur Klärung von Detailfragen und damit zur Auftragserledigung führen wird.

Dem Grunde nach ist die Erstellung der Bestätigung/Gutachtens wie ein Jahresabschluss zu sehen. Es besteht jedoch ein gravierender Unterschied:
  • beim Jahresabschluss können wir darauf vertrauen, dass die uns übermittelten Unterlagen und Informationen richtig sind und wir müssen erst bei augenscheinlichen Fehlern aktiv werden.
  • beim Gutachten müssen wir alle erhaltenen Unterlagen zumindest stichprobenartig (auch dazu gibt es genaue Vorgaben) auf deren Richtigkeit überprüfen. Die Kontrolle erfolgt derart, dass wir auch die von Ihnen verbuchten Belege der förderbaren Ausgaben und der erfassten Umsätze kontrollieren müssen.

Vorteil für Neukunden:
Da wir zwei Jahren Ihrer Buchhaltung sehr intensiv prüfen müssen, können wir Ihnen als Benefit auch Infos zur Steueroptimierung und wahrscheinlich auch zur Betriebsoptimierung geben. Dieses Service wird nur von sehr wenigen Steuerberaterkollegen angeboten.
GUTACHTEN EINES STEUERBERATERS
Das Finanzamt will mit der Bestätigung und damit Vorab-Prüfung eines Steuerberaters sicher stellen, dass die Anträge inhaltlich korrekt sind. Die Bestätigung ist rechtlich gesehen ein Gutachten. Damit gelten alle Vorschriften für die Erstellung eines Gutachtens, wie beispielsweise
  • ausreichende Kontrolle der erhaltenen Unterlagen
  • ausreichende Kontrolle der erhaltenen Berechnungen
  • zivilrechtliche Haftung für unser Gutachten
  • berufsrechtliche Haftung für unser Gutachten

Wir Steuerberater unterliegen einem strengen Berufsrecht und strengem Disziplinarrecht, sodass kein seriöser Steuerberater ein Gelegenheitsgutachten erstellen wird.

Die Honorarschätzung ist ein Betrag, der in der Praxis im Normalfall nicht überschritten wird. Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlichem Zeitaufwand, sodass sich auch ein geringeres Honorar ergeben kann.
VORBEREITUNGSGESPRÄCH
Bei Neulkunden ist ein Vorbereitungsgespräch unbedingt notwendig. Es ist dies eine abgeschlossene Leistung und verpflichtet weder Sie noch mich auch den Antrag für Sie einzureichen.

In einer Videokonferenz klären wir
  • die Vorgangsweise
  • die benötigten Unterlagen zur Berechnung
  • die notwendige Vollmacht bei der Cofag (COVID-19 Finanzierungsagentur des Bundes GmbH)
  • die notwendigen Bestätigungen zur Einbringung des Antrages
  • die Ergänzungen zu den bisher übermittelten Unterlagen
  • eine grobe Schätzung der Erfolgsaussichten

Ablauf
  • Übermittlung Ihrer Berechnungen per Mail
  • Anmeldung zum Vorbereitungsgespräch über diese Seite
  • Überprüfung Ihrer Identität und Recherchen zu Ihrem Unternehmen (Internet, Firmenbuch, Gewerbeschein, Ediktdatei, Scheinunternehmer) - ca 1/2 Stunde
  • Durchsicht Ihrer Unterlagen - ca 1/2 Stunde
  • Vorbereitungsgespräch mittels Videokonferenz - ca 1/2 Stunde
  • Ihre Investition für das Vorbereitungsgespräch: € 200,00 + 20 % USt

Alle Steuerberatungshonorare können im Rahmen der Betriebsausgaben oder als Sonderausgaben bei der Einkommensteuer/Lohnsteuer als steuermindernd geltend gemacht werden.

Beim Fixkostenzuschuss werden auch bis zu € 1.000,00 des Steuerberatungshonorars als förderbarer Betrag ausbezahlt.

Hinweis in eigener Sache:
Im Gegensatz zu vielen Kollegen bieten wir die Unterstützung bei der Beantragung von Corona-Beihilfen an, damit auch Menschen, die sich keinen Steuerberater leisten wollen oder können, eine Möglichkeit zur Auszahlung der Förderungen haben.

Für uns bedeutet jeder Neukunde einen recht großen administrativen Aufwand, da wir die Identität gemäß den berufsrechtlichen Vorschriften kontrollieren und darüber umfangreiche Dokumentationen anlegen müssen.

Leider gibt es auch Mitmenschen, die zwar unsere Leistung in Anspurch genommen haben, danach aber mit - teilweise an den Haaren herbeigezogenen Argumenten - die Zahlung verweigerten. Obwohl ich  mit niemanden vor Gericht streiten will, musste ich bereits mehrmals den Rechtsweg beschreiten um das mir zustehende Honorar zu erhalten.
 
Daher ist es leider notwendig, dass Sie die angeführten Honorarvereinbarungen ausdrücklich bestätigen und die Bezahlung entweder mittels Ihrer Zahlung innerhalb von 7 Tagen ab Rechnungsdatum oder mittels einem nicht mehr widerrufbaren Honorareinzug von uns durchgeführt wird.
 
Wolfgang GRABMANN
Steuerberatungsgesellschaft mbH
Schenkendorfgasse 35/I/7-8
1210 Wien
Telefon/WhatsApp: +43 676/847 957 311
E-Mail: wolfgang@grabmann.at
 Öffnungszeiten
  Montag - Donnerstag :  08:00 - 16:30
  Freitag:                            08:30 - 13:00
  Samstag - Sonntag :     geschlossen

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